Armada

Laika

 

Newria

Die Gruppe von 25-30 teilweise wechselnden Pirat*innen um Newria existiert seit 2012 und ist mittlerweile auf der 2. verbesserten Floßversion in und um die Bucht unterwegs. Newria dient uns dabei als Freiraum auf dem Wasser, um Alltag und Großstadtjungle entfliehen zu können. Wir sind undogmatisch und nicht-hirarchisch in unserer Organisation und im Umgang miteinander. Die Newria wird nicht kommerziell genutzt und ist bei verschiedenen Demos, Konzerten und anderen Aktionen aufgrund ihrer Größe und eigener Ausrichtung bisher eher Beiboot als Gallionsfigur.
 

 

Panther Ray

Panther Ray

Größe: 4x8m – Wasserlassung: Juni 2015 – Open Source und Upcycling
 

Die Eroberung des Unwahrscheinlichen

Die “Eroberung des Unwahrscheinlichen” ist das schwimmende Atelier von Künstler und Fotograf Claudius Schulze.

Sie ist ein Schwesterschiff der Panther Ray und wurde von ihm 2016 als Projekt im „Hafenmuseum Hamburg” gebaut. Das Boot war Teil des A/D/A-Festivals für Stadtutopien (Hamburg, 2016), „Theater der Welt“- (Hamburg, 2017), Unseen (Amsterdam 2017), Paris Photo (Paris, 2017), Triennale der Photographie (Hamburg, 2018). Sie dient auch als Workshop-Raum für die Vernetzung von Kunst und Wissenschaft, etwa im Rahmen des „Arctis quo Vadis“-Projekt des Goethe-Instituts. Die „Eroberung des Unwahrscheinlichen“ ziert den Titel des Buchs „Rock the Boat“ (Gestalten Verlag, 2017)

 

Wackelberry

Wackelberry

Bootschaft e.V. ist ein kleiner, gemeinnütziger Verein, mit dem Ziel
Menschen zusammenbringen und durch Projekte zu gesellschaftlich
relevanten Themen die Öffentlichkeit zu erreichen. Zu unseren im Sommer
regelmäßig stattfinden Veranstaltungen gehört das Floßkino. Hier gibt es
Musik, Flokü und Kurzfilme mit anschließender Diskussion. Es bietet
Filmemachenden die Chance, ihre Werke einer breiteren Öffentlichkeit
vorzustellen.
Die Wackelberry, meist Schauplatz dieser Veranstaltungen hatte ihre
Wasserlassung 2011, ist 4x7m und zum größten Teil aus gebrauchten
Materialien gebaut.  

 

Zola

Zola

Größe: 3x6m – Wasserlassung: Juni 2014 – Offene Küche für Alle und Urban Water Gardening

 

Weitere Boote der Spree:publik
Malwine

Malwine ist ein ehemaliges Meliorationsschiff. Sie wurde als schwimmende Werkstatt und Aufenthaltsraum für Arbeiten entlang der Wasserstraßen in der DDR gebaut.
1964 lief sie in der damaligen Karl-Grieseler-Werft in Mukrena an der Saale vom Stapel. Sie ist noch überwiegend genietet, lediglich der Boden wurde damals bereits geschweißt.
Heute verfügt sie über Photovoltaik, Wasseraufbereitung, Koch- und Heizmöglichkeiten und kann daher als vollständig autarkes Wohnschiff bezeichnet werden.